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NutriControl BV

Stand: 1B20
Dienstleister allgemein
Tierfutter und Futterzusätze
Beratung

NutriControl senkt den Grenzwert für PFAS in Tierfutter

Ab dem 1. Juli 2026 senkt NutriControl den PFAS-Meldegrenzwert in verschiedenen Tierfuttermatrizes von 0,3 auf 0,1 µg/kg, nach weiterer Optimierung der Analysemethode.

Seit dem 1. Juli 2026 hat NutriControl die Berichtsgrenze für PFAS-Analysen in verschiedenen Futtermittelmatrizes von 0,3 µg/kg auf 0,1 µg/kg gesenkt. Diese Verbesserung ist das Ergebnis einer weiteren Optimierung und Validierung der Analysemethode, wodurch niedrigere PFAS-Konzentrationen zuverlässig berichtet werden können.

Die neue Berichtsgrenze gilt für PFHxS, PFOS, PFOA und PFNA in Zusatzstoffen, Flüssigfutter, Futtermitteln, Einzelfuttermitteln, Geflügelfutter und feuchten, nicht homogenen Produkten. Für andere Matrizes und Untersuchungspläne ändert sich nichts.

Laut Sjoerd Fransen, R&D Analyst Chromatographie bei NutriControl, bietet die niedrigere Berichtsgrenze Kunden einen detaillierteren Einblick in das mögliche Vorhandensein von PFAS. Niedrige Konzentrationen, die zuvor unterhalb der Berichtsgrenze lagen, können nun sichtbar werden.

Dies bedeutet nicht, dass mehr PFAS vorhanden ist oder sich die Produktqualität verändert hat. Vielmehr ermöglicht die optimierte Analysemethode die Berichterstattung auf einem niedrigeren Konzentrationsniveau.

PFAS steht weiterhin im Fokus der Lebensmittel- und Futtermittelkette. Mit der niedrigeren Berichtsgrenze unterstützt NutriControl Kunden mit detaillierteren analytischen Informationen bei ihrer Qualitätssicherung.

Die Validierung hat gezeigt, dass die Methode auch unterhalb der bisherigen Berichtsgrenze zuverlässig messen kann. Die neue Grenze von 0,1 µg/kg verbindet somit analytische Zuverlässigkeit mit praktischer Anwendbarkeit.

https://www.nutricontrol.nl/de-de/nachrichten/nachrichten/nutricontrol-senkt-berichtsgrenze-fuer-pfas-in-futtermitteln/
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